Glossar

Die wichtigsten Social Media-Begriffe

Caption, Likes, Shares … Begriffe, die in der Social Media-Welt kursieren, aber nicht unbedingt selbsterklärend sind. Wir klären auf – nicht mit dem Anspruch auf Vollständigkeit, aber
nahezu von A bis Z.


Wie er genau funktioniert, weiß wohl so gut wie niemand: Anhand vieler Parameter ermittelt dieser, wann welchem Nutzer welche Inhalte ausgespielt werden.

Gemeint sind Menschen, die einen Blog betreiben, also eine Art Online-Tagebuch oder -Magazin, in dem sie sich verschiedenen Themen widmen und dazu in der Regel Textbeiträge verfassen.

Kein Bild ohne Caption. Gemeint ist die Bildunterschrift unter Ihren Fotos. Sie verleihen Ihrem Beitrag dadurch einen Kontext und transportieren Emotionen und Persönlichkeit.

„Hab´ eine DM geschickt“. Solche Kommentare liest man häufiger in den sozialen Medien. Gemeint ist eine „Direct Message“, also eine private Nachricht in Ihrem Postfach.

Unter Feed versteht man im Grunde die Startseite bei Instagram oder Facebook. Hier werden Ihnen die Posts der Personen oder Unternehmen angezeigt, denen Sie folgen.

Ein beliebtes Tool in den sozialen Medien: das Graphics Interchange Format. Animierte Bilder, deren Bewegungen sich permanent wiederholen.

Die Raute (#) ist Ihnen sicherlich schon einmal begegnet: Darunter können Sie Schlagworte zu einem Thema zusammenfassen, über die sich Ihr Beitrag finden lässt.

Sie sind die Meinungsmacher von heute: Personen, die Produkte oder Unternehmen bewerben – und ihre Follower dadurch „beeinflussen“ (engl. to influence).

Eine Kommentarfunktion gibt es in fast allen sozialen Netzwerken. User haben so die Möglichkeit, unter Beiträgen ihr Lob, ein Danke oder auch mal Kritik auszusprechen.

Ob mit Klick auf ein Herzchen oder Daumen hoch: Bekommen Sie von Ihren Fans und Follower ein „Like“, sehen Sie, dass ihnen Ihr Beitrag gefällt.

Vor allem bei Facebook ist er nötig, um direkt miteinander zu schreiben: eine App oder ein Programm zum Kommunizieren. Auch WhatsApp ist ein bekannter Messenger.

Wie im echten Leben, gibt es auch in den sozialen Medien ein paar Verhaltensregeln, an die sich jeder halten sollte. Diese werden als Netiquette bezeichnet.

Unter organischer Reichweite versteht man die Personen, die Sie mit unbezahlten Beiträgen erreichen. Diese also nicht bezahlt bestimmten Zielgruppen ausspielen lassen.

Das kann ein Video, ein Bild oder in Ausnahmefällen auch ausschließlich Text sein: Ein Post meint die Beiträge, die sie für Ihre Fans und Follower hochladen („posten“).

Sie posten einen Beitrag und Ihre Follower teilen diesen wiederum mit ihren Followern. Bei diesem „erneuten posten“ spricht man auch davon, Beiträge zu teilen.

Share ist der englische Begriff für teilen und wird oft auch hier synonym verwendet.  Wurde Ihr Beitrag dreimal „geshared“, haben ihn 3 Personen geteilt bzw. „gerepostet“.

Mit Targeting ist eine genaue Zielgruppenansprache gemeint. Ihre Posts können durch die vorherige Bestimmung Ihrer Zielgruppe passgenau ausgespielt werden.

Häufig ist in den sozialen Medien oder allgemein im Internet von „Usern“ die Rede. Damit sind die Personen gemeint, die das World Wide Web nutzen (engl. to use).

Posten Sie ein Foto von einem Teamevent beispielweise, haben Sie die Möglichkeit, Personen darauf – mit ihrer Zustimmung – zu markieren.

Hinter dem Begriff verbirgt sich ein geändertes Nutzerverhalten: weg von der reinen Informationsbeschaffung, hin zur aktiven Userbeteiligung, selbst Inhalte zu produzieren.

Gemeint sind die Personen, die Sie mit Ihren Aktivitäten erreichen wollen, beispielsweise (potenzielle) Kund/innen. Auf diese sollten Sie Ihre Inhalte ausrichten.

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